Radpilgern am 12. Juli
Liebe Radpilgerfreunde,
inzwischen ist die Planung des Pilgerradweges zum Sonnengesang des hl. Franziskus weiter fortgeschritten und der Ablauf ist folgendermaßen geplant:
Datum/Zeit: So. 12.07.2026, 10:15 Uhr – ca. 15 – 15:30 Uhr
Treffpunkt: Stele an der Kirche der Franziskanerinnen in Salzkotten, Paderborner Str. 7
Mitbringen: Intaktes Fahrrad, Fahrradhelm, Verpflegung und Getränke für die gesamte Tour, eventuell: Picknickdecke
Für Radpilger, die mit dem Auto anreisen, gibt es schräg gegenüber den großen kostenlosen Parkplatz „Alter Schützenplatz“. Von Paderborn kommend fährt man durch den Kreisverkehr weiter stadteinwärts und biegt hinter der Classic-Tankstelle links ab. Eingabe ins Navi: Alter Schützenplatz, Alte Bleiche, 33154 Salzkotten.
In der Mutterhauskirche wird um 9:15 Uhr die hl. Messe gefeiert und wir sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.
Anschließend um 10:15 Uhr wird uns Schwester Alexandra von den Franziskanerinnen etwas zur Entstehung des Pilgerradweges erzählen. Gegen 10:30 Uhr wollen wir losradeln. Der Weg führt uns vom Emmausweg über Scharmede, Thüle, Mantinghausen, Verlar, Holsen, Verne, und Upsprunge wieder nach Salzkotten. Wir werden an allen Stelen kurz anhalten zum Betrachten der Bilder und Texte, an drei Stelen werden wir uns etwas mehr Zeit lassen für Gedanken, Anregungen und Impulse zum Thema.
In Holsen wollen wir die Lichterkirche besuchen und im Philipp Neri Garten eine Picknick-Pause machen. In Verne ist nach dem Impuls Zeit für die Besichtigung der Wallfahrtskirche eingeplant. Den Schlussimpuls gibt es an der Stele beim Gradierwerk in Salzkotten. Anschließend laden wir zum gemütlichen Ausklang im Ratskaffee am Markt ein.
Die Strecke beträgt ca. 35 km und ist eben, so dass sie auch mit Fahrrädern ohne Unterstützung gut zu fahren ist.
Eine Anmeldung für die Radtour ist nicht erforderlich, aber hilfreich. Zur Planung der Einkehr werden wir am Vormittag die Zahl der Interessenten abfragen.
Wir freuen uns schon auf ein schönes gemeinsames Radpilgererlebnis
Josef Hötte und Maria Diedrich
