Casa Aktuell

Jakobusfreunde Paderborn e. V.

Aktuelles aus der Casa Paderborn

März 2020

Gleich am Tag der Eröffnung konnten die Hospitaleras Sabine und Simone den ersten Pilger begrüßen.
Schon von Beginn an haben wir in diesem Jahr in der Casa die Hygienemaßnahmen nochmals erhöht und zudem die Schlafsaal-Belegung auf maximal zwei Personen pro Raum beschränkt.

Bis zum 13. März durften wir insgesamt 63 Pilger begrüßen. Ab diesem Tag haben dann sukzessive alle Herbergen auf dem Camino Frances ihren Betrieb eingestellt. Die Hospitaleras waren „gestrandeten“ Pilgern noch bei der Suche nach Zimmern in der Stadt behilflich.

 

 

Die dramatische Lage bezüglich des Corona-Virus verlangt in Spanien ungewöhnliche Maßnahmen. Die Stadt Pamplona war auf  zusätzliche Räumlichkeiten angewiesen, um einer Ansteckungsgefahr entgegenzuwirken. Die Casa Paderborn wurde am 23. März 2020 an den städtischen Krisenstab übergeben.

So kann die Casa auch in den Zeiten, in denen keine Pilger dort einkehren, der Bevölkerung gute Dienste leisten.

 

 

 

 

 

 

Februar 2020

Die neuste Errungenschaft für unsere Casa:

Für jeden Pilger ist jetzt ein abschließbarer Schrank vorhanden. Marita, Dieter und Uli haben im Schweiße ihres Angesichts die neuen Schränke in die einzelnen Zimmer transportiert und aufgestellt. Herzlichen Dank dafür.

 

 

 

 

Januar 2020

Dreizehn Teilnehmer – alle erfahrene Jakobswegpilger – fanden sich zum diesjährigen Sprach- und Einführungskurs für zukünftige Hospitaleros ein. Zwei Wochen lang nahmen sie am Spanischunterricht teil und lernten die Casa sowie die Aufgaben eines Hospitaleros kennen.

Am Ende fühlten sie sich in Pamplona und in der Casa Paderborn wie zu Hause. Besonders freuten sie sich über den Stadtspaziergang mit unseren beiden Stadtführerinnen Maria Uhlending und Isabel Equiza,

 

 

Oktober / November 2019

Nachdem wir am letzten Tag im Oktober noch einmal sieben Pilger – 2 Koreaner und 5  Italiener – beherbergen konnten, wurde die Casa „winterfest“ gemacht – und wartet auf die Gruppe mit den „Adventspilgern“ Anfang Dezember.

Gleich am zweiten November-Wochenende begann für uns die neue Saison. In Paderborn wurden beim alljährlichen Treffen der Hospitalero-Gilde die Teams für 2020 zusammengestellt.

 

 

 

 

August / September 2019

Am letzten September-Wochenende gab es den vorletzten Hospitalero-Wechsel dieses Jahres in der Casa Paderborn:

Mit Geburtstagskind Carmita!

Wolfgang und Norbert (nicht im Bild) haben jetzt bis Mitte Oktober den Hospitalero-Dienst übernommen. Das folgende Team – Erika und Willi – wird dann bis zum 31. Oktober die letzten Pilger dieses Jahres in der Casa Paderborn beherbergen …

– und dann dafür sorgen, dass alles winterfest ist !

 

 

Typisch Camino:

Vor zwei Jahren war Johanna als Pilgerin in der Casa Paderborn – mit massiven Knieproblemen.
Die beiden Hospitaleros Rita und Wolfgang haben sich um sie gekümmert und ihr weitergeholfen.

Welch eine Überraschung, als Johanna dieses Jahr noch einmal in die Casa kam, und gerade dann, als Rita wieder Dienst hatte.
Am nächsten Tag warf eine Erkältung Rita völlig um, und wie selbstverständlich sprang Johanna sofort ein, blieb einen Tag länger,
übernahm die Hospitalera-Tätigkeiten und war Arno eine große Hilfe bei der Arbeit in der Herberge.

Einmal wieder hat sich der Satz bestätigt: Das, was man gibt, kommt irgendwann und irgendwie zu einem zurück.

Nochmal ein HERZLICHES DANKESCHÖN an Johanna!

 

 

Juli 2019

Das traditionelle Grillfest zum Jakobustag am 25. Juli fand bei bestem Wetter statt. „Grillmeister“ Peter Hasenburg scheint
mit seiner Arbeit zufrieden…

 

Juni 2019

Die Auslastung der Casa Paderborn liegt bislang auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Während naturgemäß deutsche Pilger mit etwa 30 Prozent die größte Gruppe Gruppe bilden, liegen – ebenfalls wie im Vorjahr – die Italiener mit circa 10 Prozent an der zweiten Stelle – in diesem Monat allerdings gleichauf mit den Pilgern aus den USA.

 

Mai 2019

Mit einem blauen Auge davon gekommen sind wir mit der Casa nach heftigen Regenfällen auf der Südseite der Pyrenäen. Während die Pilger im Arga-Tal ab Zubriri gar nicht mehr recht vorankamen, besuchte uns der Rio Arga nur ganz kurz im Keller der Casa.

 

April 2019

Inzwischen hat das dritte Hospitalero-Team den Dienst in der Casa angetreten.

Achim und Jutta haben von Anneliese und Uschi übernomen.

Im April füllt sich die Casa Paderborn zusehends, an einigen Abenden musste bereits das „Completo“-Schild herausgehängt werden.

 

 

 

 

 

März 2019

Die Casa öffnet am 1.März ihre Tore für die neue Pilgersaison.

Als erste Hospitaleras nehmen Sabine aus Detmold und Tina aus Gelsenkirchen in diesem Jahr in Pamplona Pilger auf. Natürlich müssen auch die Vorräte für die kommenden Wochen aufgefüllt werden.

Am 18. März übernehmen Anneliese und Uschi als Hospitaleras.

 

 

Februar 2019

Das Aufräum- und Renovierungsteam ist unterwegs.

Drei Mitglieder der Jakobus-Freundeskreises verbringen rund 10 Tage in Pamplona, um gemeinsam, mit lokaler Hilfe, diverse Reparaturen durchzuführen. Das komplette Erdgeschoss wird „überholt“, technische Einrichtungen überprüft und teilweise ersetzt, aber genauso steht die Grundreinigunng in Haus und Garten auf dem Programm.

Danach wird vor der offiziellen Eröffnung für Freunde und Partner aus Pamplona als Dankeschön ein kleines „westfälisches Buffet“ arrangiert. Über diese Veranstaltung wurde vom Diario de Navarra ausführlich berichtet.

 

 

 

Januar 2019

Unser Verein bot wieder einen Sprach- und Einführungskurs für zukünftige Hospitaleros an. 13 Teilnehmer fanden sich dazu sein. Alle sind erfahrene Jakobswegpilger und wissen, wie wohltuend eine freundliche Begrüßung und Aufnahme, eine saubere Albergue, gute Betten sind. Pilger schätzen Hospitaleros mit einem zugewandten und aufmerksamen Verhalten, die sehen, was notwendig ist, die gut zuhören können und einen auch mal in den Arm nehmen, wenn`s notwendig ist.

Das Team erlebte entspannte, dicht mit Programm gefüllte 14 Tage, lernte Spanisch, alle notwendigen Aufgaben für das Hospitalerodasein kennen, und alle fühlten sich bald wie Zuhause. Ohne Aufträge wurden kleinere Reparaturen durchgeführt, Elektrobirnen gewechselt, neue gekauft,  ein Duschkopf funktionsfähig gemacht, eben alles, was man zu Hause auch so erledigt.

Als der Rio Arga unseren Keller mal wieder besuchte, wir in die große Herberge Jesùs y Maria umziehen mussten, begaben sich hinterher einige unaufgefordert in den Keller, um diesen vom Schlamm zu befreien. Man erkundete die weitere Umgebung der Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten, um Pilger später darauf aufmerksam machen zu können.