Casa Aktuell

Jakobusfreunde Paderborn e. V.

Aktuelles aus der Casa Paderborn

März 2019

 

Die Casa öffnet am 1.März ihre Tore für die neue Pilgersaison.

Als erste Hospitaleras nehmen Sabine aus Detmold und Tina aus Gelsenkirchen in diesem Jahr in Pamplona Pilger auf. Natürlich müssen auch die Vorräte für die kommenden Wochen aufgefüllt werden.

Am 18. März übernehmen Anneliese und Uschi als Hospitaleras.

 

 

Februar 2019

 

Das Aufräum- und Renovierteam ist unterwegs.

Drei Mitglieder der Jakobus-Freundeskreises verbringen rund 10 Tage in Pamplona, um gemeinsam, mit lokaler Hilfe, diverse Reparaturen durchzuführen. Das komlette Erdgeschoss wird „überholt“, technische Einrichtngen überprüft und teilw. ersetzt, aber genauso steht das Grundreinemachen in Haus und Garten steht auf dem Programm.

Danach wird vor der offiziellen Eröffnung wird für Freunde und Partner aus Pamplona als Dankeschön ein kleines „westfälisches Buffet“ arrangiert.

 

 

 

 

 

Januar 2019

Unser Verein bot wieder einen Sprach- und Einführungskurs für zukünftige Hospitaleros an. 13 Teilnehmer fanden sich dazu sein. Alle sind erfahrene Jakobswegpilger und wissen, wie wohltuend eine freundliche Begrüßung und Aufnahme, eine saubere Albergue, gute Betten sind. Pilger schätzen Hospitaleros mit einem zugewandten und aufmerksamen Verhalten, die sehen, was notwendig ist, die gut zuhören können und einen auch mal in den Arm nehmen, wenn`s notwendig ist.

Das Team erlebte entspannte, dicht mit Programm gefüllte 14 Tage, lernte Spanisch, alle notwendigen Dinge für das Hospitalerodasein und: betrachtete die Casa Paderborn wie einr Zuhause. Ohne Aufträge wurden kleinere Reparaturen durchgeführt, Elektrobirnen gewechselt, neue gekauft,  ein Duschkopf funktionsfähig gemacht, eben alles, was man zu Hause auch so erledigt.

Als der Rio Arga unseren Keller mal wieder besuchte, wir in die große Herberge Jesùs y Maria umziehen mussten, begaben sich hinterher einige unaufgefordert in den Keller, um diesen vom Schlamm zu befreien. Man erkundete die weitere Umgebung der Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten, um Pilger später darauf aufmerksam machen zu können.