Casa Aktuell

Jakobusfreunde Paderborn e. V.

Aktuelles aus der Casa Paderborn

August / September 2019

Am letzten September-Wochenende gab es den vorletzten Hospitalero-Wechsel dieses Jahres in der Casa Paderborn:

Mit Geburtstagskind Carmita!

Wolfgang und Norbert (nicht im Bild) haben jetzt bis Mitte Oktober den Hospitalero-Dienst übernommen. Das folgende Team – Erika und Willi – wird dann bis zum 31.Oktober die letzten Pilger dieses Jahres in der Casa Paderborn beherbergen …

– und dann dafür sorgen, dass alles winterfest ist !

 

 

Typisch Camino:

Vor zwei Jahren war Johanna als Pilgerin in der Casa Paderborn – mit massiven Knieproblemen.
Die beiden Hospitalieros Rita und Wolfgang haben sich um sie gekümmert und ihr weitergeholfen.

Welch eine Überraschung, als Johanna dieses Jahr wieder in die Casa kam, und gerade dann, als Rita wieder Dienst hatte.
Am nächsten Tag warf eine Erkältung Rita völlig um, und wie selbstverständlich sprang Johanna sofort ein, blieb einen Tag länger,
übernahm die Hospitaliera-Tätigkeiten und war Arno eine große Hilfe bei der Arbeit in der Herberge.

Einmal wieder hat sich der Satz bestätigt: Das, was man gibt, kommt irgendwann und irgendwie zu einem zurück.

Nochmal ein HERZLICHES DANKESCHÖN an Johanna!

 

 

Juli 2019

Das traditionelle Grillfest zum Jakobustag am 25.Juli fand bei bestem Wetter statt. „Grillmeister“ Peter Hasenburg scheint
mit seiner Arbeit zufrieden…

 

Juni 2019

Die Auslastung der Casa Paderborn liegt bislang auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Während naturgemäß deutsche Pilger mit etwa 30 Prozent die größte Gruppe Gruppe bilden, liegen – ebenfalls wie im Vorjahr – die Italiener mit circa 10 Prozent an der zweiten Stelle – in diesem Monat allerdings gleichauf mit den Pilgern aus den USA.

 

Mai 2019

Mit einem blauen Auge davon gekommen sind wir mit der Casa nach heftigen Regenfällen auf der Südseite der Pyrenäen. Während die Pilger im Arga-Tal ab Zubriri gar nicht mehr recht vorankamen, besuchte uns der Rio Arga nur ganz kurz im Keller der Casa.

 

April 2019

Inzwischen hat das dritte Hospitalero-Team den Dienst in der Casa angetreten.

Achim und Jutta haben von Anneliese und Uschi übernomen.

Im April füllt sich die Casa Paderborn zusehens, an einigen Abenden musste bereits das „Completo“-Schild herausgehängt werden.

 

 

 

 

 

März 2019

Die Casa öffnet am 1.März ihre Tore für die neue Pilgersaison.

Als erste Hospitaleras nehmen Sabine aus Detmold und Tina aus Gelsenkirchen in diesem Jahr in Pamplona Pilger auf. Natürlich müssen auch die Vorräte für die kommenden Wochen aufgefüllt werden.

Am 18. März übernehmen Anneliese und Uschi als Hospitaleras.

 

 

Februar 2019

Das Aufräum- und Renovierteam ist unterwegs.

Drei Mitglieder der Jakobus-Freundeskreises verbringen rund 10 Tage in Pamplona, um gemeinsam, mit lokaler Hilfe, diverse Reparaturen durchzuführen. Das komlette Erdgeschoss wird „überholt“, technische Einrichtngen überprüft und teilw. ersetzt, aber genauso steht das Grundreinemachen in Haus und Garten auf dem Programm.

Danach wird vor der offiziellen Eröffnung wird für Freunde und Partner aus Pamplona als Dankeschön ein kleines „westfälisches Buffet“ arrangiert. Über diese Veranstaltung wurde vom Diario de Navarra ausführlich berichtet.

 

 

 

Januar 2019

Unser Verein bot wieder einen Sprach- und Einführungskurs für zukünftige Hospitaleros an. 13 Teilnehmer fanden sich dazu sein. Alle sind erfahrene Jakobswegpilger und wissen, wie wohltuend eine freundliche Begrüßung und Aufnahme, eine saubere Albergue, gute Betten sind. Pilger schätzen Hospitaleros mit einem zugewandten und aufmerksamen Verhalten, die sehen, was notwendig ist, die gut zuhören können und einen auch mal in den Arm nehmen, wenn`s notwendig ist.

Das Team erlebte entspannte, dicht mit Programm gefüllte 14 Tage, lernte Spanisch, alle notwendigen Dinge für das Hospitalerodasein und: betrachtete die Casa Paderborn wie einr Zuhause. Ohne Aufträge wurden kleinere Reparaturen durchgeführt, Elektrobirnen gewechselt, neue gekauft,  ein Duschkopf funktionsfähig gemacht, eben alles, was man zu Hause auch so erledigt.

Als der Rio Arga unseren Keller mal wieder besuchte, wir in die große Herberge Jesùs y Maria umziehen mussten, begaben sich hinterher einige unaufgefordert in den Keller, um diesen vom Schlamm zu befreien. Man erkundete die weitere Umgebung der Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten, um Pilger später darauf aufmerksam machen zu können.