Rund ums Pilgern

Jakobusfreunde Paderborn e. V.

Der Tourist verlangt, der Pilger dankt …

Pilgern, so wie es heute auf den Wegen nach Santiago de Compostela praktiziert wird, ist nur durch den selbstlosen Einsatz vieler Menschen möglich.

Das gilt nicht nur für die Menschen entlang des Weges, seien es nun Anwohner oder ehrenamtliche Helfer, auch die Pilger selbst bringen oft in hohen Maße ihre Bereitschaft zu gegenseitiger Unterstützung und Hilfe ein.

Wir vom Jakobus-Freundeskreis Paderborn haben in diesem Zusammenhang eine Bitte: teilt uns interessante Informationen und Beobachtungen über Häuser und Besonderheiten am Wege mit! Zum einen finden diese Informationen Eingang in unser Herberbergsverzeichnis, zum anderen können wir ggf. über unsere Internetseite oder mit Hilfe unserer Herberge in Pamplona reagieren: E-mail an info@ jakobusfreunde-paderborn.com oder per Post an das Pilgerbüro, Busdorfmauer 33, 33098 Paderborn.

Pilgersegen

Bevor die Pilger früher aus ihrer Heimat oder gemeinsam von einer Sammelstelle aufbrachen, sollten sie ihre Schulden begleichen, ein Testament machen, beichten und die hl. Messe besuchen. Dann wurden sie mit dem Pilgersegen ausgesendet.

Mit diesem mittelalterlichen Segensspruch aus dem Jahre 1073 werden heute wieder Pilger in Abtei von Roncesvalles verabschiedet: